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Der Mythos des Sisyphos

In neuer Übersetzung und mit einem Nachwort von Vincent von Wroblewsky
TaschenbuchKartoniert, Paperback
204 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
TaschenbuchKartoniert, Paperback
CHF14.90
eBookEPUBWasserzeichenElectronic Book
CHF10.00
«Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.» Albert Camus' berühmtes Werk kreist um die zentrale Frage, «ob das Leben die Mühe, gelebt zu werden, lohnt oder nicht».
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Informationen

Klappentext«Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.» Albert Camus' berühmtes Werk kreist um die zentrale Frage, «ob das Leben die Mühe, gelebt zu werden, lohnt oder nicht».
ZusatztextCamus geht in seinem Essay von keiner geringeren als der Frage nach demSinn des Lebens aus. Er stellt sie denkbar radikal als die Frage, ob derSelbstmord angesichts einer sinnlosen Welt nicht die einzig aufrichtigeKonsequenz sei. Der endliche Verstand des Menschen verzweifelt an der Unmöglichkeit,einen umfassenden Sinn zu erkennen - dies bedeutet für Camus das Absurde.Weil er aber dem Menschen und seinem Schicksal treu bleiben will, verbieteter sich jede Ausflucht in Mystik oder Glauben. Der absurde Mensch bejahtdie Existenz in ihrer ganzen Sinnlosigkeit. Daraus erwachsen Stolz undMut. Wo keine Versöhnung mehr möglich ist, gilt es, das Leben und seineMannigfaltigkeit >>auszuschöpfen>Helden desAbsurden<<: Er rebelliert gegen die Götter, die ihn strafen wollten, undmacht sein Schicksal zu seinem eigenen.
Details
ISBN978-3-499-22765-3
ProduktartTaschenbuch
Einbandart / SetinhaltKartoniert, Paperback
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2016
Auflage24. Aufl.
Seiten204 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.1620701
Rubriken
GenreRomane

Inhalt/Kritik

LeseprobeAus dem Französischen und mit einem Nachwort von Vincent von Wroblewsky

Autor

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in ärmlichen Verhältnissen als Sohn einer Spanierin und eines Elsässers in Mondovi, Algerien, geboren. Von 1933 bis 1936 studierte er an der Universität Algier Philosophie. 1934 trat er der Kommunistischen Partei Algeriens bei und gründete im Jahr darauf das «Theater der Arbeit». 1937 brach er mit der KP. 1938 entstand sein erstes Drama «Caligula», das 1945 uraufgeführt wurde. Camus zog 1940 nach Paris. Neben seinen Dramen begründeten der Roman «Der Fremde» und der Essay «Der Mythos von Sisyphos» sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur. Am 4. Januar 1960 starb er bei einem Autounfall.Das Gesamtwerk von Albert Camus liegt im Rowohlt Verlag vor.
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Mitarbeit: Wroblewsky, Vincent von

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