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So wirklich wie eine Kanonenkugel

Gedanken aus den Notizbüchern
BuchGebunden
300 Seiten
Deutsch
Joseph Jouberts legendäre Aufzeichnungen aus 40 erlebnisreichen und geschichtsträchtigen Jahren, beinhalten von der aphoristisch zugespitzten Beobachtung über die Natur des Menschen bis hin zum Kurzessay über politische und philosophische Grundsatzfragen alle literarischen Formen tiefer Reflexion über Mensch, Natur und Gesellschaft. Zu Lebzeiten veröffentlichte dieser wie kein ...mehr
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Informationen

KlappentextJoseph Jouberts legendäre Aufzeichnungen aus 40 erlebnisreichen und geschichtsträchtigen Jahren, beinhalten von der aphoristisch zugespitzten Beobachtung über die Natur des Menschen bis hin zum Kurzessay über politische und philosophische Grundsatzfragen alle literarischen Formen tiefer Reflexion über Mensch, Natur und Gesellschaft. Zu Lebzeiten veröffentlichte dieser wie kein Zweiter zur Freundschaft begabte Homme de lettres keine Zeile seiner umfangreichen "Gedanken" - und noch heute kursieren sie nur unter Eingeweihten, denn "diejenigen, die wir Joubert lieben, hüten ihn wie einen geheimen Schatz" so Paul Auster.
Chateaubriand, der 1838 aus dem Nachlass die erste Sammlung der Gedanken herausgab, charakterisierte ihn mit den Worten: »Er gehört zu jenen Menschen, die man für ihre Zartheit liebt, ihre Güte, ihre Haltung, die Einzigartigkeit ihres Charakters und Brillanz ihrer Gedanken.«
Details
ISBN978-3-95757-522-7
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltGebunden
Erscheinungsjahr2020
Erscheinungsdatum31.01.2020
Seiten300 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.24695891
Rubriken
GenreRomane

Autor

Joseph Joubert, 1754 in Montignac an der Dordogne geboren, studierte in Toulouse Recht und Altertumswissenschaften, bevor er 1778 nach Paris zog, wo er sich dem Kreis um Denis Diderot anschloss. Lange Zeit ihr Befürworter legte er bald nach der Revolution alle erlangten Ämter ab und zog sich nach Villeneuve zurück. Sein Leben lang notierte er seine präzisen Beschreibungen der Menschen in Briefen und kleinen Heften. Nach seinem Tod 1824 übergab seine Witwe diese Notizen an François-René de Chateaubriand.Markus Jakob, 1954 in Bern geboren, lebt seit 1984 in Barcelona und arbeitet dort als freier Autor und Übersetzer für diverse Medien. Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen Jean Starobinski, Paul Valéry, Fernand Braudel und Georges Simenon.

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