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Calvin und Hobbes, Von Monstern, Mädchen und besten Freunden

Die elementare Calvin und Hobbes-Auslese. Vorwort von Charles M. Schulz - ab 12 J.
BuchKartoniert, Paperback
256 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
BuchKartoniert, Paperback
CHF19.50
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Nachdem durch die Neuausgabe im attraktiven Originalformat viele neue Leser den anarchistischen Calvin und seinen Tiger Hobbes für sich entdeckt haben, gibt es nun den ersten Sammelband mit Comic-Strips. Er enthält neben den Bände CALVIN UND HOBBES und WAS SABBERT DA UNTERM BETT? zudem eine farbige CALVIN UND HOBBES-Geschichte in deutscher Erstveröffentlichung. Für alle, die noch mehr wollen von Bill Wattersons einmaligem Humor.
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Informationen

KlappentextNachdem durch die Neuausgabe im attraktiven Originalformat viele neue Leser den anarchistischen Calvin und seinen Tiger Hobbes für sich entdeckt haben, gibt es nun den ersten Sammelband mit Comic-Strips. Er enthält neben den Bände CALVIN UND HOBBES und WAS SABBERT DA UNTERM BETT? zudem eine farbige CALVIN UND HOBBES-Geschichte in deutscher Erstveröffentlichung. Für alle, die noch mehr wollen von Bill Wattersons einmaligem Humor.
Details
ISBN978-3-551-78628-9
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltKartoniert, Paperback
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2017
Auflage5. Aufl.
Seiten256 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.6176866
Rubriken

Inhalt/Kritik

PrologCalvin und Hobbes im Doppelpack
Kritik"Für viele ist sie die beste Comic-Serie der Welt [...].", KURIER Freizeit, Martin Kubesch, 24.12.2015

Autor

Der Autor und Zeichner Bill Watterson (eigentlich William B. Watterson II.) kam am 5. Juli 1958 in Washington D. C. zur Welt. Als er sechs Jahre alt geworden war verschlug es die Familie allerdings nach Ohio. Dort schloss Watterson 1980 erfolgreich sein Studium der Politikwissenschaften ab, verheirat ist er mittlerweile mit seiner Frau Melissa. Er lebt recht zurückgezogen, scheute stets die Öffentlichkeit und hasste es, im Mittelpunkt zu stehen oder als »Berühmtheit« angesehen zu werden. Seit Ende der 80er Jahre gibt der beliebte Künstler nun schon keine Interviews mehr. So ist auch nicht allzu viel über ihn selbst als Menschen bekannt:
Nur fünf Jahre nach seinem Studienabschluss veröffentlichte Watterson dann die Kultserie »Calvin und Hobbes«. Zehn Jahre lang zeichnete er die Abenteuer des kleinen Jungen und dessen Kuscheltiger, bis er am 31.12.1995 auf eigenen Willen hin den letzten Strip um den kleinen Chaoten und dessen Stofftiger veröffentlichte. Gegen Ende seiner Schaffenszeit wurde sein Comicstrip weltweit in mehr als 2.300 verschiedenen Zeitungen abgedruckt und die Verkäufe der einzelnen Sammelalben liegen heute bei rund 30 Millionen...
Als Bill Watterson in jungen Kindertagen seinen ersten Comic las stand für ihn bereits fest, dass er nichts anderes tun wollte. Bereits in der Highschool zeichnete er an seinen eigenen Werken, veröffentlichte sie später auch in der Studentenzeitung seines Colleges in Gambier. Nach einem sehr kurzlebigen Engagement als politischer Cartoonist bewarb sich Watterson schließlich mit seinen Eigenkreationen bei verschiedenen amerikanischen Pressesyndikaten ¿ wurde jedoch wieder und wieder abgelehnt.
In einem seiner Strips hatte er damals Calvin und Hobbes als Nebenfiguren eingebaut: Calvin stellte den jüngeren Bruder des Hauptcharakters dar und Hobbes sein Lieblingsstofftier. Diese Nebenhandlung fand eines jener Syndikate wesentlich spannender als den eigentlichen Comic von damals und schlug vor, aus diesen beiden Figuren eine eigene Serie zu entwickeln. Ironischerweise lehnte jenes Syndikat »Calvin und Hobbes« später ab. »Universal Press Syndicate« dagegen schnappte sich den Strip ¿ ein Glücksgriff, wie sich herausstellen sollte.
Der Erfolg ließ nicht sonderlich lange auf sich warten, heute zählt »Calvin und Hobbes« zu den berühmtesten Zeitungscomics weltweit. Doch trotz des umwerfenden Erfolgs lehnte Watterson es stets ab, dass Merchandise-Produkte siener Figuren in Umlauf kamen. So wurden nie Tassen, T-Shirts, Bettwäsche oder ähnliche Produkte produziert, da der Zeichner der Meinung war, ein solches Angebot würde den Wert seiner eigentlichen Arbeit mindern.

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