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Basler Fasnacht

Psychologie der Massen

Einf. v. Peter R. Hofstätter
BuchGebunden
156 Seiten
Deutsch
Krönererschienen am15.04.1992
Verfügbare Formate
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»Die Massen sind so etwas wie die Sphinx der antiken Sage: man muß die Fragen, die ihre Psychologie uns stellt, lösen und darauf gefaßt sein, von ihnen verschlungen zu werden.«Mit seinem Buch »Psychologie der Massen«, das 1895 in der französischen Originalfassung und 1908 erstmals auf Deutsch, in der vorliegenden Übersetzung von Rudolf Eisler, erschien, wurde Le Bon zum Begründer ...mehr
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Informationen

Klappentext»Die Massen sind so etwas wie die Sphinx der antiken Sage: man muß die Fragen, die ihre Psychologie uns stellt, lösen und darauf gefaßt sein, von ihnen verschlungen zu werden.«Mit seinem Buch »Psychologie der Massen«, das 1895 in der französischen Originalfassung und 1908 erstmals auf Deutsch, in der vorliegenden Übersetzung von Rudolf Eisler, erschien, wurde Le Bon zum Begründer der Massenpsychologie und zum bedeutenden Wegbereiter soziologischer wie psychologischer Forschungen. Er vertritt die Auffassung, dass die Masse, auch bei Angehörigen der Hochkultur, die Kritikfähigkeit und damit auch die »Individualität« des Einzelnen verwischt: Der einzelne Mensch verliere sich in der Masse und verhalte sich rein affektiv; die Massensituation an sich löse Leichtgläubigkeit aus und unterliege den Gesetzen der psychischen Ansteckung. Für den Führer, der die Massen zu lenken verstehe, sei es daher ein Leichtes, sie zu beherrschen - ein Ansatz, der in der Rückschau geradezu prophetisch wirkt.
ZusatztextDie radikale Grundthese von Le Bon lautet, dass die Masse eine Abart derrationalen menschlichen Existenz sei. So seien die negativen Erscheinungendes Massenverhaltens neben strukturellen (der Hoffnung auf Straffreiheit)vor allem psychologischen (dem Vorherrschen des Unbewussten) Elementenzuzuschreiben. Als mitentscheidender Faktor für Massenverhalten spieltfür Le Bon immer auch seine Rassentheorie eine bedeutende Rolle, in denener darwinistische Bestandteile mit seinen Vorstellungen von >>Nationalcharakter>lateinischenMassen>Frönen also die Massen oftniedrigen Instinkten, so bieten sie oft wieder ein Beispiel hochsittlichenVerhaltens>Istdas Gebäude einer Zivilisation wurmstichig geworden, so sind es stets dieMassen, welche dessen Zusammensturz herbeiführen<<). Le Bons Argumentationbleibt insgesamt dem zyklischen Geschichtsverständnis verhaftet. Davonzeugt seine Vorstellung von der notwendigen Ablösung der Demokratie durchdie Tyrannei.
Details
ISBN978-3-520-09915-0
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltGebunden
Verlag/Label
Erscheinungsjahr1982
Erscheinungsdatum15.04.1992
Auflage15. Aufl.
Seiten156 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.1036102
Rubriken
UntergenrePsychologie

Schlagworte

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