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Wozu Grenzen?

Freiheit in Zeiten von Globalisierung und Migration
BuchGebunden
240 Seiten
Deutsch
Hansererschienen am23.09.2019
Verfügbare Formate
BuchGebunden
CHF31.90
eBookEPUBWasserzeichenElectronic Book
CHF21.90
Die großen Konflikte entzünden sich an der Grenze: Ein pragmatischer Standpunkt zwischen den Extrempositionen der Migrationsdebatte von Paul Scheffer
Seit immer mehr Menschen nach Europa fliehen wollen, steht das Thema Grenze wieder auf der Agenda: Sollen sich alle Menschen frei bewegen können? Oder brauchen wir Grenzen? Paul Scheffer, international gefragter Experte zum Thema Migration, vertritt einen dezidierten Standpunkt:
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Informationen

KlappentextDie großen Konflikte entzünden sich an der Grenze: Ein pragmatischer Standpunkt zwischen den Extrempositionen der Migrationsdebatte von Paul Scheffer
Seit immer mehr Menschen nach Europa fliehen wollen, steht das Thema Grenze wieder auf der Agenda: Sollen sich alle Menschen frei bewegen können? Oder brauchen wir Grenzen? Paul Scheffer, international gefragter Experte zum Thema Migration, vertritt einen dezidierten Standpunkt: Gerade eine offene Gesellschaft braucht Grenzen - aber keine Mauern. Geschichte, Philosophie und Geographie liefern Scheffer die Argumente für eine Politik, die sich an der Wirklichkeit orientiert. In einer polarisierten Diskussion entwickelt er einen Standpunkt, der in der breiten Mitte Zustimmung finden kann, und öffnet Wege aus der Sackgasse, in die die gesellschaftliche Debatte über Migration geraten ist.
Details
ISBN978-3-446-26445-8
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltGebunden
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2019
Erscheinungsdatum23.09.2019
Seiten240 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.25200835
Rubriken
GenrePolitik

Inhalt/Kritik

Kritik""Wozu Grenzen?" ist vor allem eine herausfordernde Ideengeschichte des Kosmopolitismus
und der Aufklärung." Mariam Lau, Die Zeit, 21.11.2019

Autor

Paul Scheffer, Jahrgang 1954, Soziologe und Journalist bei der niederländischen Zeitung NRC Handelsblatt, war von 2003 bis 2011 Inhaber des Wibaut-Lehrstuhls für Probleme der Großstadt an der Universität von Amsterdam. Seit 2011 ist er Professor of European Studies an der Universität von Tilburg und seit 2015 auch Professor of European Studies an der Universität von Amsterdam. Er schreibt außerdem u.a. für Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, El Pais und Tagesanzeiger. Mit seinem Artikel "Das multikulturelle Drama" im Jahr 2000 hatte Paul Scheffer die Diskussion um die Immigranten in den Niederlanden angestoßen. Im Carl Hanser Verlag erschien: Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt (2008; erweiterte Neuausgabe 2016).

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