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Basler Fasnacht

Denkt endlich an die Enkel!

Eine letzte Warnung, bevor alles zu spät ist.
BuchGebunden
80 Seiten
Deutsch
Rowohlt, Reinbekerschienen am23.07.2019
Verfügbare Formate
BuchGebunden
CHF12.50
eBookEPUBWasserzeichenElectronic Book
CHF5.50
"Warum tut denn keiner was? Irgendwann stirbt jede Art - sind nun wir dran? Wir sind zu viele. Wir verpesten, vermüllen, verschandeln, wir vergeuden. Nachhaltigkeit lügen wir uns vor, das Auto bleibt unser Götze, Wachstum bleibt unser Fetisch." Haben wir noch eine Chance? Oder ist für das Leben unserer Enkel schon alles zu spät? Die Frage nach dem Schicksal und der Menschheit hat Wolf Schneider nie losgelassen....mehr
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Informationen

Klappentext"Warum tut denn keiner was? Irgendwann stirbt jede Art - sind nun wir dran? Wir sind zu viele. Wir verpesten, vermüllen, verschandeln, wir vergeuden. Nachhaltigkeit lügen wir uns vor, das Auto bleibt unser Götze, Wachstum bleibt unser Fetisch." Haben wir noch eine Chance? Oder ist für das Leben unserer Enkel schon alles zu spät? Die Frage nach dem Schicksal und der Menschheit hat Wolf Schneider nie losgelassen. Schon 1966 hat er in der Süddeutschen Zeitung das Ende des Verbrennungsmotors gefordert. In dieser Streitschrift warnt er mit all seiner Erfahrung aus einem langen Leben die Nachgeboren mit einem persönlichen ökologischen Manifest - direkt, aufrüttelnd, unbarmherzig in der Analyse.
Details
ISBN978-3-498-00153-7
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltGebunden
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2019
Erscheinungsdatum23.07.2019
Auflage3. Aufl.
Seiten80 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.25374468
Rubriken
GenrePolitik
UntergenreZeitfragen

Inhalt/Kritik

KritikDer in Erfurt geborene Publizist und Buchautor tritt mit der Weisheit des Alters jetzt das Erbe Helmut Schmidts an ... Schneiders Engagement und sein leidenschaftlicher Ton lassen keinen Leser gleichgültig. Dietmar Kanthak General-Anzeiger 20190726

Schlagworte

Autor

Wolf Schneider, geboren 1925, ist Träger des «Medienpreises für Sprachkultur» der Gesellschaft für deutsche Sprache. Er war Soldat von 1943 bis 1945, Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» in Washington, Verlagsleiter des «Stern», Chefredakteur der «Welt», Moderator der «NDR-Talk-Show» und 16 Jahre lang Leiter der Hamburger Journalistenschule. 2011 erhielt er den Henri-Nannen-Preis für sein Lebenswerk, 2012 wurde er vom «Medium Magazin» als Journalist des Jahres für sein Lebenswerk geehrt. Wolf Schneider hat zahlreiche Sachbücher veröffentlicht, darunter große, erzählende Bücher ebenso wie Standardwerke zu Sprache, Stil und Journalismus. Zuletzt erschien 2013 bei Rowohlt «Der Soldat. Ein Nachruf». Er lebt in Starnberg.

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