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Lachen, Leiden, Lust am Leben

Die befreiende Kraft der Religion
BuchGebunden
224 Seiten
Deutsch
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»Es ist nicht bekloppt, an Gott zu glauben.« (Willibert Pauels)
Konfrontiert mit der These vieler Atheisten, als aufgeklärter Mensch sei es doch geisteskrank, noch an Gott zu glauben, fragt Willibert Pauels sich: »Bin ich bekloppt? Warum kann ich nicht aufhören, an Gott zu glauben?« Dieser Frage geht er in »Lachen, Leiden, Lust am Leben« nach. Im Vordergrund stehen dabei die ganz großen Fragen: Gibt es Gott? Wenn ja,
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Informationen

Klappentext»Es ist nicht bekloppt, an Gott zu glauben.« (Willibert Pauels)
Konfrontiert mit der These vieler Atheisten, als aufgeklärter Mensch sei es doch geisteskrank, noch an Gott zu glauben, fragt Willibert Pauels sich: »Bin ich bekloppt? Warum kann ich nicht aufhören, an Gott zu glauben?« Dieser Frage geht er in »Lachen, Leiden, Lust am Leben« nach. Im Vordergrund stehen dabei die ganz großen Fragen: Gibt es Gott? Wenn ja, warum lässt er das Leid in der Welt zu? Was ist mit dem Tod? Antworten auf diese Fragen nähert Pauels sich in gewohnt lockerem Ton. Es geht ihm weniger um Studien, Statistiken und stringente Argumentationen, sondern vielmehr um das, was ihn schon bewegt, seit er Kind ist: die Erfahrung der Sehnsucht nach Gott, die Erfahrung der Nähe Gottes und auch der Gottferne.
Auf dem Highway to heaven
Freiheit und Religion gehören zuammen
Wirklich gläubig ist der betende Zweifler
Humor ist eine Erscheinungsform der Religion
Zusatztext»Willibert Pauels begeistert mit seinen liebenswerten Geschichten rund um menschliche Schwächen.«
Details
ISBN978-3-579-08719-1
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltGebunden
Erscheinungsjahr2019
Auflage2. Aufl.
Seiten224 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.23629597

Inhalt/Kritik

Kritik"Willibert Pauels begeistert mit seinen liebenswerten Geschichten rund um menschliche Schwächen." Rheinzeitung

Autor

Willibert Pauels, geboren 1954, studierte Katholische Theologie in Bonn und Münster und wurde 1993 zum Diakon geweiht. Bis November 2006 war er als solcher in verschiedenen Pfarreien hauptamtlich tätig.
Ab 1996 stand er überregional in der Bütt und wurde zu einer karnevalistischen Größe, nicht nur im Köln-Bonner Raum, »ne Bergische Jung«.
Im Februar 2013 eröffnete Pauels im »Kölner Treff« bei Bettina Böttinger, dass er seit Jahren unter Depressionen leidet. Er hat laut eigenen Angaben dieses Leiden durch ärztliche Hilfe mit Medikamenten unter Kontrolle bekommen. Seit 2014 ist Willibert Pauels hauptamtlicher Diakon im Seelsorgebereich Oberberg-Mitte und Engelskirchen.

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