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Basler Fasnacht

CABBADO REDISCOVERED - SYMPHONIES NOS. 5 & 8

SCHUBERT Franz (1797-1828) (CD; Sinfon. Musik)
TonträgerCD-Audio
Nicht definiert
DGGerschienen am16.11.2018
Deutsche Grammophon präsentiert zwei Schubert-Symphonien mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Claudio Abbado. Dabei handelt es sich um die Wiederentdeckung eines bisher unveröffentlichten Live-Mitschnitts aus dem Jahr 1971.
Abbados lange und ehrwürdige Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern begann 1966, als er Karajans Einladung folgend das Spitzenorchester zum ersten Mal dirigierte.
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Informationen

KlappentextDeutsche Grammophon präsentiert zwei Schubert-Symphonien mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Claudio Abbado. Dabei handelt es sich um die Wiederentdeckung eines bisher unveröffentlichten Live-Mitschnitts aus dem Jahr 1971.
Abbados lange und ehrwürdige Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern begann 1966, als er Karajans Einladung folgend das Spitzenorchester zum ersten Mal dirigierte. Die Orchestermitglieder waren von der Leistung des jungen Musikdirektors der Scala so beeindruckt, dass sie ihn dazu aufforderten, in der nächsten Saison eines ihrer Abonnementkonzerte zu dirigieren. Das Konzert wurde vom Österreichischen Rundfunk am Pfingstmontag, den 31. Mai 1971, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins aufgezeichnet. Jedoch geriet die Aufnahme in Vergessenheit, bis sie bei den Vorbereitungen für das 175-jährige Jubiläum des Orchesters wiederentdeckt und zur späteren Veröffentlichung ausgewählt wurde. Das Programm des Konzertes mit den Wiener Philharmonikern umfasste sowohl Schuberts "Unvollendete", als auch dessen 5. Symphonie.
Abgerundet wird die Ausgabe durch ein 20-seitiges Booklet mit einem neuen Essay von Wolfgang Stähr und einer Würdigung von Prof. Dr. Clemens Hellsberg, dem Vorsitzenden der Wiener Philharmoniker von 1997 bis 2017.
Trackdaten / Hörproben
AVA:13316072/BZ:29145161/KVimg:74281438/KV:20183109250/PNtrack:1289025
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Details
ISBN0028948356201
ProduktartTonträger
Einbandart / SetinhaltCD-Audio
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2018
Erscheinungsdatum16.11.2018
SpracheNicht definiert
Artikel-Nr.32685371
Rubriken

Inhalt/Kritik

Inhaltsverzeichnis1. 1. Allegro moderato - Wiener Philharmoniker, Claudio Abbado
2. 2. Andante con moto - Wiener Philharmoniker, Claudio Abbado
3. 1. Allegro - Wiener Philharmoniker, Claudio Abbado
4. 2. Andante con moto - Wiener Philharmoniker, Claudio Abbado
5. 3. Menuetto (Allegro molto) - Wiener Philharmoniker, Claudio Abbado
6. 4. Allegro vivace - Wiener Philharmoniker, Claudio Abbado

Autor

Der Dirigent Claudio Abbado wurde am 26. Juni 1933 in Mailand geboren. Ersten Musikunterricht erhielt er von seinem Vater, dem Geiger Michelangelo Abbado. Später studierte Abbado am Konservatorium in Mailand, nahm Dirigierunterricht bei Antonio Votto und Klavierstunden bei Friedrich Gulda. Von 1955 bis 1958 gehörte er der Dirigentenklasse von Hans Swarowsky in Wien an. 1958 gewann er den Kussewitzki-Preis am Berkshire Music Center in Tanglewood und 1963 den Mitropoulos-Preis in New York. 1960 debütierte Abbado an der Mailänder Scala. Sein internationaler Erfolg begann 1961 mit Engagements bei den Wiener Festspielen, 1965 bei den Salzburger Festspielen und 1968 in Berlin. Von 1967 bis 1986 war Abbado ständiger Dirigent an der Mailänder Scala und später auch deren Musikdirektor und künstlerischer Direktor. Neben Karl Böhm wurde er 1971 Hauptdirigent der Wiener Philharmoniker, die er ab 1965 bereits regelmässig dirigiert hatte. Von 1979 bis 1987 war er als Chefdirigent des London Symphony Orchestra tätig, von 1986 bis 1991 als Musikdirektor der Wiener Staatsoper. 1989 trat Abbado die Nachfolge Herbert von Karajans als künstlerischer Leiter der Berliner Philharmoniker an. Er öffnete das Orchester verstärkt für die Moderne und führte alljährliche Schwerpunktthemen ein, denen sich die Philharmoniker speziell widmeten. Die englische Zeitung 'The Guardian' kommentierte 1996: 'Abbado in Berlin is proving a worthy successor to Karajan.' 1994 übernahm Abbado zusätzlich die künstlerische Leitung der Osterfestspiele in Salzburg. 1978 gründete er das Jugendorchester der Europäischen Gemeinschaft, später das Gustav Mahler-Jugendorchester sowie das Chamber Orchestra of Europe.

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