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Warnung E-Books

Lag Troia in Kilikien?

Der aktuelle Streit um Homers Illias
eBookPDFWasserzeichenElectronic Book
448 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
BuchGebunden
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Homer - Troia - Kilikien: Mit diesen Namen wird ein Thema von europäischer Dimension umschrieben. Homer steht nicht nur am Anfang der griechischen Literatur; >IliasOdyssee< gelten als Beginn der europäischen Dichtung. Unter diesem Aspekt ist es nicht gleichgültig, wo die Handlungen in der Ilias anzusetzen sind und woher die Anstöße für ihre dichterische Gestaltung kamen. Wegen ...mehr
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Informationen

KlappentextHomer - Troia - Kilikien: Mit diesen Namen wird ein Thema von europäischer Dimension umschrieben. Homer steht nicht nur am Anfang der griechischen Literatur; >IliasOdyssee< gelten als Beginn der europäischen Dichtung. Unter diesem Aspekt ist es nicht gleichgültig, wo die Handlungen in der Ilias anzusetzen sind und woher die Anstöße für ihre dichterische Gestaltung kamen. Wegen dieser Symbolkraft Homers für Europa haben die Thesen von Raoul Schrott über "Homers Heimat" in Kilikien sowie seine Übertragung der Ilias für eine weit über die Fachwissenschaft hinausführende Diskussion gesorgt. Denn die Troas war in der Antike griechisches Gebiet, während Kilikien zur Zeit der Entstehung der Ilias unter assyrischer Herrschaft stand. Die Beiträge dieses Bandes, von international renommierten und einschlägig ausgewiesenen Experten geschrieben, setzen sich mit den unterschiedlichen Aspekten der Debatte auseinander und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Troia-Forschung.
Details
ProduktarteBook
Einbandart / SetinhaltElectronic Book
FormatPDF
Format HinweisWasserzeichen
Erscheinungsjahr2012
Erscheinungsdatum01.07.2012
Seiten448 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.3299334

Autor

Robert Rollinger, geb. 1964, ist Professor für Kulturbeziehungen und Kulturkontakte zwischen den Kulturen des Alten Orients und des mediterranen Raumes an der Universität Innsbruck und Leiter des Instituts für Alte Geschichte und Altorientalistik.Christoph Ulf, geb. 1949, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Innsbruck.Josef Wiesehöfer, geb. 1951, studierte Alte Geschichte in Münster, wo er ebenfalls promoviert wurde. 1988 wurde er in Heidelberg habilitiert und ein Jahr später als Professor für Alte Geschichte an die Universität Kiel gerufen, wo er seither tätig ist. Bekannt ist Wiesehöfer durch seine Arbeiten zum vorislamischen Persien.Christoph Ulf, geb. 1949, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Innsbruck.Robert Rollinger, geb. 1964, ist Professor für Kulturbeziehungen und Kulturkontakte zwischen den Kulturen des Alten Orients und des mediterranen Raumes an der Universität Innsbruck und Leiter des Instituts für Alte Geschichte und Altorientalistik.Wolfgang Röllig, geb. 1932, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Altorientalistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen. 2009 erschien seine Übersetzung und Kommentierung des Gilgamesch-Epos.
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