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Basler Fasnacht

L'Etranger

Französischer Text mit deutschen Worterklärungen. B2 (GER)
TaschenbuchKartoniert, Paperback
165 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
TaschenbuchKartoniert, Paperback
CHF7.50
eBookEPUBWasserzeichenElectronic Book
CHF9.00
Camus erzählt in diesem Roman (1942) die Geschichte Meursaults, der am Strand einen Araber erschießt. Es war wegen der Sonne, erklärt Meursault im Gerichtssaal seine Tat.
Die philosophische Frage nach dem Sinn menschlicher Existenz, die sich für Camus als absurd erwies, stand im Zentrum seines Denkens und schriftstellerischen Schaffens. Für Camus bestand die Absurdität - angesichts
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Informationen

KlappentextCamus erzählt in diesem Roman (1942) die Geschichte Meursaults, der am Strand einen Araber erschießt. Es war wegen der Sonne, erklärt Meursault im Gerichtssaal seine Tat.
Die philosophische Frage nach dem Sinn menschlicher Existenz, die sich für Camus als absurd erwies, stand im Zentrum seines Denkens und schriftstellerischen Schaffens. Für Camus bestand die Absurdität - angesichts der Unausweichlichkeit des Todes - der menschlichen Existenz im Widerspruch zwischen der offensichtlichen Sinnlosigkeit des Lebens und dem Bestreben, darin einen Sinn zu finden. Diesen Widerspruch stellt er in seinem 1942 erschienenen Roman 'L¿Etranger' (Der Fremde) dar.
Camus gilt zusammen mit Sartre als Begründer des ästhetischen Existenzialismus. Seine Werke haben wesentlich die Philosophie und Literatur des 20. Jahrhunderts geprägt.
Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.
ZusammenfassungFranzösische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der französische Originaltext ? mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.Camus erzählt in diesem Roman (1942) die Geschichte Meursaults, der am Strand einen Araber erschießt. Es war wegen der Sonne, erklärt Meursault im Gerichtssaal seine Tat.Die philosophische Frage nach dem Sinn menschlicher Existenz, die sich für Camus als absurd erwies, stand im Zentrum seines Denkens und schriftstellerischen Schaffens. Für Camus bestand die Absurdität ? angesichts der Unausweichlichkeit des Todes ? der menschlichen Existenz im Widerspruch zwischen der offensichtlichen Sinnlosigkeit des Lebens und dem Bestreben, darin einen Sinn zu finden. Diesen Widerspruch stellt er in seinem 1942 erschienenen Roman »L?Etranger« (»Der Fremde«) dar. Camus gilt zusammen mit Sartre als Begründer des ästhetischen Existenzialismus. Seine Werke haben wesentlich die Philosophie und Literatur des 20. Jahrhunderts geprägt. Französische Lektüre: Niveau B2 (GER)
Details
ISBN978-3-15-009169-2
ProduktartTaschenbuch
Einbandart / SetinhaltKartoniert, Paperback
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2010
Seiten165 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.1130248
Rubriken
GenreReclam

Inhalt/Kritik

KritikDas gut und lesbar geschriebene Nachwort der Herausgeberin enthält eine überzeugende, durch Textstellen belegte Analyse des "Etranger", stellt die Beziehung zum "Mythe de Sisyphe" her, referiert knapp Untersuchungsergebnisse zu Komposition, Sprache und Stil des Romans und informiert schließlich über Entstehungszeit und historischen Kontext von Camus´ Roman sowie über die Biographie des Autors.Südwestdeutsche Schulblätter

Autor

Am 7. November 1913 wurde Albert Camus in Mondovi/Algerien als Sohn eines elsässischen Landarbeiters und einer Spanierin geboren. 1932 begann er in Algier Philosophie zu studieren. Er erlitt wiederholt Tuberkuloseanfälle. Nach Theatertourneen mit der Truppe von Radio-Alger und dem Ausschluss vom Staatsexamen - aus gesundheitlichen Gründen - gründete er 1937 das "Théâtre de l'Equipe". Als Jornalist prangerte er die kolonialen Ungerechtigkeiten in Algerien an. 1939 meldete er sich als Freiwilliger für den Kriegsdienst, wurde aber aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt. 1940 wurde er aus Algerien ausgewiesen und ging als Reporter der Zeitung "Paris-Soir" nach Paris. Noch im gleichen Jahr kehrte er nach Algerien zurück, zog aber 1942 wieder nach Frankreich, wo er der Widerstandsgruppe "Combat" beitrat. 1943 wurde er von "Combat" nach Paris geschickt, wo er als Lektor beim Verlag Gallimard arbeitete. Hier wurde er Mitbegründer der illegalen Zeitung "Combat". 1947 verließ er die inzwischen legale Zeitung, da das Blatt den Besitzer und die politische Linie wechselte. 1957 wurde er Direktor im Pariser Verlag Gallimard und erhielt den Nobelpreis für Literatur für seine "bedeutende literarische Schöpfung, die mit klarsichtigem Ernst die Probleme des menschlichen Gewissens in unserer Zeit beleuchtet". Der Schriftsteller, Dramatiker und Journalist starb am 4. Januar 1960 bei einem Autounfall in der Nähe von La Chapelle Champigny in Frankreich.

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