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Loriots heile Welt

BuchGebunden
270 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
BuchGebunden
CHF35.90
HörbuchCompact Disc
CHF19.50
Loriots "Heile Welt" bedeutet ein Buchereignis, das in seiner vollen Tragweite nur noch mit Loriots "Großen Ratgeber" verglichen werden kann. Dies allerdings zu Recht, denn beide Bände sind gleich prächtig und stattlich, und beide enthalten gesammelte Texte von Loriot.
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Informationen

KlappentextLoriots "Heile Welt" bedeutet ein Buchereignis, das in seiner vollen Tragweite nur noch mit Loriots "Großen Ratgeber" verglichen werden kann. Dies allerdings zu Recht, denn beide Bände sind gleich prächtig und stattlich, und beide enthalten gesammelte Texte von Loriot.
Details
ISBN978-3-257-01649-9
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltGebunden
Verlag/Label
Erscheinungsjahr1973
Erscheinungsdatum26.09.2003
Seiten270 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.1053665

Inhalt/Kritik

PrologDie einzige lückenlose Darstellung unseres Lebens, wie es wirklich ist: Heim und Umwelt, zarte Beziehungen, Kunst und Kultur, Flug- und Seereisen, Eltern- und Kindererziehung, Fernsehen, Eisbären und vieles mehr.
Kritik"Loriot ist ein Solitär auf dem Rummelplatz deutscher Heiterkeit. Seine Komik resultiert aus seinem altmodischen Stehvermögen, seiner stillen Autorität zwischen lauter Marktschreiern." (Die Weltwoche)
"Loriot ist der Größte. Wenn nicht der einzige." (Die Zeit)
"Loriots Parodien sitzen immer. Die Pointen werden nicht ausgewalzt, sie kommen knapp daher und sitzen fest. Manchmal merkt man sie erst hinterher,
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Autor

Loriot, eigentlich Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow, wurde am 12. November 1923 in Brandenburg (Havel) geboren. Von Bülow wuchs bei Großmutter und Urgroßmutter in Berlin auf, bis die Familie 1938 nach Stuttgart zog. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium, das er 1941 mit Notabitur verließ.
Er begann in der Familientradition eine Offizierslaufbahn, es folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in Russland. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Abitur ab. Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg. Nach dem Abschluss legte er erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische "Knollennasenmännchen".
Ab 1950 war von Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin "Die Straße", im Anschluss für den "Stern" tätig. Seit dieser Zeit verwendete er den Künstlernamen Loriot, die französische Bezeichnung des Pirols, des Wappentiers der von Bülows.
1967 wechselte Loriot das Medium: Er moderierte zunächst die Fernsehsendung "Cartoon", die er auch als Autor und Co-Regisseur verantwortete. Loriots anfänglich reine Moderation wurde zunehmend zu einem eigenständigen humoristischen Element der Sendung. Zudem brachte Loriot bald eigene Zeichentrickfilme ein. 1976 entstand die fünfteilige Fernsehserie "Loriot".
Eine besondere Liebe verband Loriot auch mit der klassischen Musik und der Oper. Außerdem war er Autor, Regisseur und Hauptdarsteller der beiden Filme: "Pappa ante Portas" und "Ödipussi".
Loriot erhielt etliche Fernseh-, Film- und anderer Kulturpreise ("Telestar" (1986), "Critici in erba" (1986), "Goldene Leinwand"). 2004 erhielt er den "Jacob-Grimm-Preis" für seinen Einsatz um die deutsche Sprache und 2007 wurde er mit dem "Wilhelm-Busch-Preis" für sein Lebenswerk ausgezeichnet. 2011 verstarb Vicco von Bülow.

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