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BaselMemo - Exklusiv bei Bider & Tanner

Lustig ist das Verlegerleben

Briefe von und an Daniel Keel. Mit Beitr. in engl. u. franz. Sprache
BuchKartoniert, Paperback
336 Seiten
Deutsch
»Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde« - dieser Satz von Jean Paul prangt seit Jahren auf dem Briefpapier von Daniel Keel, als ob er sich im Voraus für eine spärliche Korrespondenz entschuldigen wollte. Aber der Diogenes Verleger kam nicht umhin, sein Briefpapier trotzdem zu benutzen. Davon zeugen in den Archiven Tausende von Briefen, die viele Meter Regalfläche einnehmen....mehr
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Informationen

Klappentext»Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde« - dieser Satz von Jean Paul prangt seit Jahren auf dem Briefpapier von Daniel Keel, als ob er sich im Voraus für eine spärliche Korrespondenz entschuldigen wollte. Aber der Diogenes Verleger kam nicht umhin, sein Briefpapier trotzdem zu benutzen. Davon zeugen in den Archiven Tausende von Briefen, die viele Meter Regalfläche einnehmen. Allein die Briefwechsel mit Tomi Ungerer oder Maurice Sendak füllen mehrere Ordner. Was Georges Simenon nicht davon abhielt, sich in einem Brief zu beklagen, Daniel Keel sei von seinen vielen Verlegern derjenige, von dem er am wenigsten Briefe besitze. Aus diesem Schatz von Briefen wurden nun zum 80. Geburtstag von Daniel Keel 136 Briefe ausgewählt, von Hermann Hesse, Loriot, Paul Flora, Alfred Andersch, Federico Fellini, Friedrich Dürrenmatt bis Patricia Highsmith, Bernhard Schlink oder Patrick Süskind. Eine Briefesammlung, die spannend zu lesen ist und dabei eine sehr persönliche Verlagsgeschichte erzählt, einen eigenwilligezEinblick in den Verlegerberuf gewährt und zugleich auch ein Charakterbild von Daniel Keel skizziert.
Details
ISBN978-3-257-05620-4
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltKartoniert, Paperback
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2010
Erscheinungsdatum23.11.2010
Seiten336 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.12210365
Rubriken
UntergenreLiteratur

Inhalt/Kritik

PrologZum 80. Geburtstag von Rudolf C. Bettschart und Daniel Keel

Autor

Daniel Keel, geboren 1930 in Einsiedeln, verstarb 2011 an seinem Wohnsitz in Zürich.
Er gründete 1952 den Diogenes Verlag, den er über die folgenden sechs Jahrzehnte zusammen mit seinem Geschäftspartner Rudolf C. Bettschart aktiv bis zuletzt leitete.

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