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Briefe

Aus d. Nachlaß hrsg. v. Helen Dukas u. Banesh Hoffmann
TaschenbuchKartoniert, Paperback
108 Seiten
Deutsch
Albert Einstein war nicht nur der größte Wissenschaftler seiner Zeit, sondern auch der berühmteste. Mehr noch: er beantwortete Briefe. Und diese Kombination macht das vorliegende Buch möglich. Es ist keine Biographie und erklärt nicht Einsteins Ideen. Es hat keine Kapitel, keine Inhaltsübersicht, kein Register und, auf den ersten Blick, keinen zugrundeliegenden Plan und keine Gliederung....mehr
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Informationen

KlappentextAlbert Einstein war nicht nur der größte Wissenschaftler seiner Zeit, sondern auch der berühmteste. Mehr noch: er beantwortete Briefe. Und diese Kombination macht das vorliegende Buch möglich. Es ist keine Biographie und erklärt nicht Einsteins Ideen. Es hat keine Kapitel, keine Inhaltsübersicht, kein Register und, auf den ersten Blick, keinen zugrundeliegenden Plan und keine Gliederung. Es besteht zum größten Teil aus Zitaten aus bisher unveröffentlichten Briefen und Zeugnissen, die Einstein ohne Gedanken an eine Publikation schrieb. Dennoch sind sie wunderbar lesbar, unterhaltsam und eindrücklich und zeigen Einstein neben dem Wissenschaftler und Menschen als grandiosen Briefeschreiber, der selbstironisch meinte: "Wenn alle Leute so lebten wie ich, wahrlich, die Romanschriftstellerei wäre dann niemals auf die Welt gekommen."
Details
ISBN978-3-257-20303-5
ProduktartTaschenbuch
Einbandart / SetinhaltKartoniert, Paperback
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2015
Seiten108 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.1079865
Rubriken
UntergenreAllgemein

Inhalt/Kritik

PrologEinstein über E, Quantentheorie, Gesellschaft, m, Hitler, Toleranz, Todesstrafe, Mozart, c2, Manschettenknöpfe ? Außerdem: die Relativitätstheorie auf den knappsten, allgemein verständlichen Nenner gebracht.

Autor

Albert Einstein, geboren 1879 in Ulm, stellte die Relativitätstheorie auf, mit der er neue Grundlagen für die moderne Physik schuf. 1921 erhielt er den Nobelpreis für Physik. Als Autor kennt man ihn vor allem durch seine Briefe: berühmt sein Schreiben an Präsident Roosevelt, in dem er überzeugter Pazifist sich aus Furcht vor einer deutschen Aggression für die Entwicklung der Atombombe aussprach. Seine Laufbahn als Professor führte ihn über Zürich, Prag und Berlin nach Princeton, wo er 1955 starb.

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