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Memoiren eines alten Arschlochs

TaschenbuchKartoniert, Paperback
208 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
TaschenbuchKartoniert, Paperback
CHF16.00
eBookEPUBWasserzeichenElectronic Book
CHF13.00
Mit spitzer Feder und tollkühner Lust an der Übertreibung macht sich Roland Topor über Memoiren und das infla­tio­näre >name dropping
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Informationen

KlappentextMit spitzer Feder und tollkühner Lust an der Übertreibung macht sich Roland Topor über Memoiren und das infla­tio­näre >name dropping
ZusammenfassungMit spitzer Feder und tollkühner Lust an der Übertreibung macht sich Roland Topor über Memoiren und das infla­tio­näre name dropping darin lustig. In dieser fiktiven Autobiographie begegnet das alte Arschloch fast jeder Berühmtheit seiner Zeit von Edith Piaf und John Cage über Salvador Dalí und Albert Einstein bis zu Al Capone und Albert Camus. Diese megalomane Selbstdarstellung treibt dem Leser Tränen des Lachens und der Erkenntnis in die Augen.
Details
ISBN978-3-257-20775-0
ProduktartTaschenbuch
Einbandart / SetinhaltKartoniert, Paperback
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2017
Erscheinungsdatum26.07.2017
Auflage10., Neuausg.
Seiten208 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.1090018
Rubriken
GenreHumor

Inhalt/Kritik

PrologVergessen Sie Becker, Bohlen, Kahn und Co. ? Topor toppt sie alle.
Kritik"Eine herrliche, komische, blühende Parodie auf den Erinnerungenboom auf dem Buchmarkt. Und deshalb ein Muss für Masochisten." (Süddeutscher Rundfunk)
"Die anmutigste und dabei perfideste Parodie auf zahllose Autobiographien." (Norddeutscher Rundfunk)
"Roland Topors fiktiver autobiographischer Text stellt die Welt auf den Kopf und den Geist außerhalb der Welt. Endlich gibt es die aberwitzigen Bekenntnisse einer Kunstfigur wieder.
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Autor

Seine ersten Cartoons erschienen 1958 in der Zeitschrift 'Bizar'. Und das Bizarre wurde seine Spezialität. In Zusammenarbeit mit Federico Fellini schrieb er Entwürfe für dessen Casanova-Film, als Schauspieler agierte er in Herzogs 'Nosferatu', erwähnt sei sein Science-fiction-Zeichentrickfilm 'Der wilde Planet', er entwarf auch Bühnenbilder für die Revue 'Oh, Calcutta', seinen Roman 'Der Mieter' hat Roman Polanski verfilmt, Oshima bestellte bei Topor ein Plakat für seinen Film 'Im Reich der Sinne', grosse Erfolge feierte er mit dem grotesken Theaterstück 'Leonardo hat's gewußt'.

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