Merkliste
Die Merkliste ist leer.

Denken mit Oscar Wilde

Extravagante Gedanken über die Magie der Schönheit und die allmächtige Kunst, Kritik als Schöpfung, das dekorative Geschlecht und die menschliche Tragikomödie
TaschenbuchKartoniert, Paperback
128 Seiten
Deutsch
Als der junge Oscar Wilde mit seinem ersten, von der Kritik nicht sonderlich wohlwollend aufgenommenen Gedichtbändchen in der Tasche zum ersten Mal nach Amerika einreiste, antwortete er dem Zollbeamten auf seine Frage, ob er etwas zu verzollen habe: »Nur mein Genie, weiter nichts.« Oscar Wilde war ein fleischgewordenes Bonmot, er schockierte und entzückte seine Zeitgenossen durch Paradoxien,...mehr
CHF13.00
in der Regel innert 2 Werktagen versandfertig oder abholbereit

Informationen

KlappentextAls der junge Oscar Wilde mit seinem ersten, von der Kritik nicht sonderlich wohlwollend aufgenommenen Gedichtbändchen in der Tasche zum ersten Mal nach Amerika einreiste, antwortete er dem Zollbeamten auf seine Frage, ob er etwas zu verzollen habe: »Nur mein Genie, weiter nichts.« Oscar Wilde war ein fleischgewordenes Bonmot, er schockierte und entzückte seine Zeitgenossen durch Paradoxien, die oft nichts anderes waren als verfrühte Wahrheiten der Zukunft, und die für uns heute weitaus näher und ernster sind als für die Gesellschaft, die sie belachte. Wolfgang Kraus hat aus Oscar Wildes Werk die besten, verblüffendsten Aphorismen - und deren gibt es viele - herausgesiebt. Das Ergebnis ist ein Brevier für den Dandy, für den Wilde-Liebhaber, für jeden, der extravagant denkt.
Details
ISBN978-3-257-23887-7
ProduktartTaschenbuch
Einbandart / SetinhaltKartoniert, Paperback
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2013
Auflage4. Aufl.
Seiten128 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.5562338
Rubriken
GenreRomane

Inhalt/Kritik

PrologEin hochprozentiger Cocktail des blitzenden Gedanken und funkelnden Aperçus, virtuos hinausgesiebt aus Wildes Werken.

Autor

Geboren am 16.10.1854 in Dublin, gestorben am 30.11.1900 in Paris, dort begraben auf dem Cimetière du Père-Lachaise. Nach dem Studium und der Veröffentlichung eines Gedichtbandes ging er nach Amerika auf eine Vortragsreise über Ästhetik, traf dort u. a. Walt Whitman, wie er später auch in Paris und London alle bedeutenden Künstler kennenlernte. Nach seiner Heirat lebte er in London als Herausgeber der Frauenzeitschrift >Women's World

Kürzlich von mir besucht