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Wickelfisch

Die Neue Unübersichtlichkeit

TaschenbuchKartoniert, Paperback
267 Seiten
Deutsch
Moderne und postmoderne Architektur. Die Kulturkritik der Neokonservativen in den USA und in der Bundesrepublik. Konservative Politik, Arbeit, Sozialismus und Utopie heute. Ziviler Ungehorsam - Testfall für den demokratischen Rechtsstaat. Recht und Gewalt - ein deutsches Trauma. Zwischen Heine und Heidegger. Mit dem Pfeil ins Herz der Gegenwart. Untiefen der Rationalitätskritik. Die Krise des Wohlfahrtsstaates und die Erschöpfung utopischer Energien....mehr
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Informationen

Klappentext

Moderne und postmoderne Architektur. Die Kulturkritik der Neokonservativen in den USA und in der Bundesrepublik. Konservative Politik, Arbeit, Sozialismus und Utopie heute. Ziviler Ungehorsam - Testfall für den demokratischen Rechtsstaat. Recht und Gewalt - ein deutsches Trauma. Zwischen Heine und Heidegger. Mit dem Pfeil ins Herz der Gegenwart. Untiefen der Rationalitätskritik. Die Krise des Wohlfahrtsstaates und die Erschöpfung utopischer Energien. Dialektik der Rationalisierung. Bemerkungen zu Beginn einer Vorlesung. Ein Interview mit der >New Left Review


Details
ISBN978-3-518-11321-9
ProduktartTaschenbuch
Einbandart / SetinhaltKartoniert, Paperback
Verlag/Label
Erscheinungsjahr1985
Erscheinungsdatum15.06.1985
Auflage8. Aufl.
Seiten267 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.1131820

Autor

Jürgen Habermas, 1929 in Düsseldorf geboren, Philosoph und Soziologe, studierte Philosophie, Geschichte und Psychologie in Göttingen, Zürich und Bonn, wo er 1954 promovierte. Von 1956 bis 1959 war er Assistent am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und nahm dort wesentliche Impulse der Frankfurter Schule auf. Aus ihrer Tradition hat er die seine weiteren Arbeiten strukturierende Fragestellung entwickelt, wie eine kritische Theorie der Gesellschaft beschaffen zu sein habe, die eine dem erreichten Stand sozialwissenschaftlicher Erkenntnis wie historischer Erfahrung angemessene Theorie der Demokratie darstelle. 1961 habilitierte er in Marburg und wurde auf ein Extraordinariat für Sozialphilosophie nach Heidelberg berufen. 1964 erhielt er eine Professur für Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main. 1971 wurde er, gemeinsam mit Carl-Friedrich von Weizsäcker, Direktor des "Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt" in Starnberg. 1982 folgte Habermas dem Ruf nach Frankfurt am Main auf eine Professur für Soziologie und Philosophie. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels" (2001), den "Kyoto-Preis" (2004) und den "Heine-Preis" (2012) "... für sein Lebenswerk, das durch freiheitliche Ideen der Aufklärung, seinen unermüdlichen Einsatz für ein demokratisch verfasstes Deutschland sowie seine streitbaren Beiträge zu den gesellschaftspolitischen Debatten Europas geprägt ist", so die Begründung der Jury. 2013 wurde Jürgen Habermas mit dem "Kulturellen Ehrenpreis" der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Außerdem wurde Jürgen Habermas mit dem Erasmus-Preis 2013 ausgezeichnet.

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