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Wickelfisch

Das Bessarabien-Bild in der zeitgenössischen russischen Reiseliteratur 1812-1918

BuchGebunden
373 Seiten
Deutsch
Galina Corman erstellt aus den Berichten russischer Reisender ein umfassendes Panorama Bessarabiens im 19. Jahrhundert russisch-zarischer Herrschaft, das einerseits die landschaftlichen, ethnisch-kulturellen und sozialen Gegebenheiten des Gebietes der heutigen Republik Moldau präsentiert. Andererseits verbindet sich dieses Panorama mit der Rekonstruktion dessen, was sich in ...mehr
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Informationen

KlappentextGalina Corman erstellt aus den Berichten russischer Reisender ein umfassendes Panorama Bessarabiens im 19. Jahrhundert russisch-zarischer Herrschaft, das einerseits die landschaftlichen, ethnisch-kulturellen und sozialen Gegebenheiten des Gebietes der heutigen Republik Moldau präsentiert. Andererseits verbindet sich dieses Panorama mit der Rekonstruktion dessen, was sich in den Köpfen der russischen Betrachter dieser Gegebenheiten abgespielt hat und was durchaus nicht immer der Realität entsprach. Die russische Reisenden - unter ihnen nicht zuletzt der große Puschkin - ließen Mythen und Stereotype entstehen und erzeugten Bilder, die in ihrer Widersprüchlichkeit genau so viel über Bessarabien wie über Russland aussagen.
Details
ISBN978-3-86583-987-9
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltGebunden
Erscheinungsjahr2016
Erscheinungsdatum04.02.2016
Seiten373 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.22166915

Schlagworte

Autor

Galina Corman wurde in der Republik Moldova geboren und studierte Geschichte an der Universität "Al. I. Cuza" in Iasi, Rumänien, und als DAAD-Stipendiatin an der Universität Regensburg. Von 2002 bis 2003 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Büroleiterin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Chisinau tätig. 2013 promovierte sie an der Freien Universität Berlin. Seit 2014 unterrichtet und forscht Galina Corman an der Moldauischen Staatlichen Universität. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte Osteuropas im 19. Jahrhundert, Reiseliteratur-, Kultur- und Stereotypenforschung sowie die Repräsentation der kulturellen "Andersartigkeit" im kolonialen Kontext.

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