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Nebenrealitäten

Jugendgewalt aus Zukunftsangst
BuchGebunden
154 Seiten
Deutsch
Reinhart Lempp legt in diesem Buch innovative Thesen zur aktuellen Zunahme der Gewalttätigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor. Aus dem Blickwinkel seines Kinder- und Jugendpsychiatrischen Lebenswerks und mit seiner umfassenden Erfahrung als Gerichtsgutachter beleuchtet er dabei das Phänomen der Nebenrealitäten als die menschliche Fähigkeit, sich in eine Phantasie-, Gedanken- oder Glaubenswelt zurückzuziehen....mehr
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Informationen

KlappentextReinhart Lempp legt in diesem Buch innovative Thesen zur aktuellen Zunahme der Gewalttätigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor. Aus dem Blickwinkel seines Kinder- und Jugendpsychiatrischen Lebenswerks und mit seiner umfassenden Erfahrung als Gerichtsgutachter beleuchtet er dabei das Phänomen der Nebenrealitäten als die menschliche Fähigkeit, sich in eine Phantasie-, Gedanken- oder Glaubenswelt zurückzuziehen. Dabei zeigt er auf, dass diese Nebenrealitäten zum Teil auf Zukunftsängsten aufbauen und bei schweren Gewalttaten Jugendlicher eine wesentliche Rolle spielen.
Details
ISBN978-3-86676-077-6
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltGebunden
Erscheinungsjahr2009
Erscheinungsdatum28.03.2010
Seiten154 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.6736560
Rubriken

Inhalt/Kritik

InhaltsverzeichnisAus dem Inhalt:
Einführung
1. Einordnung der Grundgedanken in die wissenschaftliche Diskussion
1.1 Zunahme von Jugendgewalt
1.2 Neue Formen der Gewaltkriminalität
1.3 School Shootings
2. Zukunftsangst und Gewalt
2.1 Der Blick nach vorn
2.2 Angst vor der Zukunft
2.3 Neue Ängste von Eltern und Jugendlichen
2.4 Pubertäre Störungen als Folge der Zukunftsangst
2.5 Aggression als Folge der Zukunftsangst
3. Konkurrenz der Realitäten
3.
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Autor

Prof. Dr. med. Dr. h.c., Reinhart Lempp, geboren 1923 in Esslingen/Neckar, Studium der Medizin in Tübingen und Freiburg i. B. 1951 Staatsexamen, Approbation und Promotion. Ärztliche Tätigkeit in Stuttgart und Ludwigsburg. Ab 1953 an der Universitäts-Nervenklinik Tübingen unter Ernst Kretschmer. Facharzttitel für Neurologie und Psychiatrie, später auch für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. 1963 Habilitation, 1966 Leiter und später ärztlicher Direktor der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Tübingen. 1971 Ordinariat für dieses Fachgebiet. Emeritierung 1989. Ehrenpromotion der PH Ludwigsburg.
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Kindliche Psychosen, Schizophrenie und Autismus. Forensische Psychiatrie, Pädagogik. Professor Lempp ist verheiratet, hat sechs Kinder und dreizehn Enkel.

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