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Die Galerie Thannhauser

Van Gogh wird zur Marke
BuchGebunden
304 Seiten
Deutsch
Belser2017
Während Vincent van Gogh (1853-1890) zu seinen Lebzeiten wohl lediglich ein Werk veräußern konnte, erzielte der Verkauf seiner Gemälde schon kurz nach seinem Tod Rekordsummen in den Auktionshäusern. Basierend auf der umfangreichen Erforschung der Archive, die sich im Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels (ZADIK) in Köln befinden, beleuchtet der Band die entscheidende ...mehr
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Informationen

KlappentextWährend Vincent van Gogh (1853-1890) zu seinen Lebzeiten wohl lediglich ein Werk veräußern konnte, erzielte der Verkauf seiner Gemälde schon kurz nach seinem Tod Rekordsummen in den Auktionshäusern. Basierend auf der umfangreichen Erforschung der Archive, die sich im Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels (ZADIK) in Köln befinden, beleuchtet der Band die entscheidende Rolle der Galerie Thannhauser beim Aufbau einer frühen Käuferschaft für die Arbeiten des Künstlers. Gegründet in München 1909, war die Galerie Deutschlands herausragender Förderer der Avantgarde in den Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg. Danach wurde der erfolgreiche Kunsthandel in weiteren europäischen Metropolen und schließlich auch in New York fortgeführt. Im Laufe der Jahre erwarb und verkaufte die Galerie einen beeindruckenden Teil von van Goghs OEuvre: etwa 100 Werke, darunter viele Meisterwerke, die sich heute in Sammlungen der wichtigsten Museen auf der ganzen Welt befinden. Mit einem wissenschaftlichen Katalog der van GoghWerke, die durch die Galerie Thannhauser vermittelt wurden.
Details
ISBN978-3-7630-2774-3
ProduktartBuch
Einbandart / SetinhaltGebunden
Verlag/Label
Erscheinungsjahr2017
Erscheinungsdatum07.09.2017
Seiten304 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.23129806
Rubriken
GenreKunst

Autor

Stefan Koldehoff, geboren 1967 in Wuppertal, hat nach einem Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Politikwissenschaft zunächst als freier Journalist für FAZ, taz und WDR gearbeitet. Von 1998 bis 2001 war er Redakteur und zuletzt stellvertretender Chefredakteur des Kunstmagazins ART in Hamburg. Heute arbeitet er als Kulturredakteur beim Deutschlandfunk in Köln.

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