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Neue Lebenskunst in Wort und Bild

TaschenbuchKartoniert, Paperback
74 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
BuchGebunden
CHF14.90
TaschenbuchKartoniert, Paperback
CHF9.90
Ein Band, "der brennende Fragen anschneidet, die jahrelang nur unbefriedigend, wenn überhaupt, beantwortet worden sind. Schon bei alltäglichen Anlässen, wie Schiffskatastrophen oder überraschenden Begegnungen mit regierenden Monarchen, gerät der moderne Mensch um korrektes Verhalten in Verlegenheit. Ganz zu schweigen von zeitgemäßer Kindererziehung oder dem Frühlingsgefühl des uniformierten Staatsdieners."
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Informationen

KlappentextEin Band, "der brennende Fragen anschneidet, die jahrelang nur unbefriedigend, wenn überhaupt, beantwortet worden sind. Schon bei alltäglichen Anlässen, wie Schiffskatastrophen oder überraschenden Begegnungen mit regierenden Monarchen, gerät der moderne Mensch um korrektes Verhalten in Verlegenheit. Ganz zu schweigen von zeitgemäßer Kindererziehung oder dem Frühlingsgefühl des uniformierten Staatsdieners."
Details
ISBN978-3-257-20941-9
ProduktartTaschenbuch
Einbandart / SetinhaltKartoniert, Paperback
Verlag/Label
Erscheinungsdatum19.12.2006
Seiten74 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.1240676
Rubriken
GenreHumor
UntergenreLoriot

Inhalt/Kritik

Kritik"Humor gedeiht den deutschen Humoristen meist zum jämmerlichen Trauerspiel. Und so bleibt uns, zur Rettung des deutschen Witzes, nur eine letzte Hoffnung: Wir hoffen auf Loriot und dessen sanfte Hintertriebenheit." (Der Spiegel)

Autor

Loriot, eigentlich Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow, wurde am 12. November 1923 in Brandenburg (Havel) geboren. Von Bülow wuchs bei Großmutter und Urgroßmutter in Berlin auf, bis die Familie 1938 nach Stuttgart zog. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium, das er 1941 mit Notabitur verließ.
Er begann in der Familientradition eine Offizierslaufbahn, es folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in Russland. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Abitur ab. Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg. Nach dem Abschluss legte er erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische "Knollennasenmännchen".
Ab 1950 war von Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin "Die Straße", im Anschluss für den "Stern" tätig. Seit dieser Zeit verwendete er den Künstlernamen Loriot, die französische Bezeichnung des Pirols, des Wappentiers der von Bülows.
1967 wechselte Loriot das Medium: Er moderierte zunächst die Fernsehsendung "Cartoon", die er auch als Autor und Co-Regisseur verantwortete. Loriots anfänglich reine Moderation wurde zunehmend zu einem eigenständigen humoristischen Element der Sendung. Zudem brachte Loriot bald eigene Zeichentrickfilme ein. 1976 entstand die fünfteilige Fernsehserie "Loriot".
Eine besondere Liebe verband Loriot auch mit der klassischen Musik und der Oper. Außerdem war er Autor, Regisseur und Hauptdarsteller der beiden Filme: "Pappa ante Portas" und "Ödipussi".
Loriot erhielt etliche Fernseh-, Film- und anderer Kulturpreise ("Telestar" (1986), "Critici in erba" (1986), "Goldene Leinwand"). 2004 erhielt er den "Jacob-Grimm-Preis" für seinen Einsatz um die deutsche Sprache und 2007 wurde er mit dem "Wilhelm-Busch-Preis" für sein Lebenswerk ausgezeichnet. 2011 verstarb Vicco von Bülow.

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